PETITION
An den Generalsekretär der
Vereinten Nationen
Hiermit fordern wir, die Unterzeichner
vieler Nationen, dass Sie Mitgliedstaaten der VEREINTEN NATIONEN dazu
ermutigen, grundlegende Maßnahmen zu ergreifen, ihre offiziellen
Studien über und verwandt mit Unidentifizierten Flugobjekten
(UFOs) offen zu legen.
Es ist ein unwiderlegbares Faktum,
dass UFOs (in Bezug auf solide Objekte, die wiederholt eng mit Menschen
interagiert haben) ein weltweites Phänomen darstellen. Praktisch
jeder Staat hat offizielle Untersuchungen über UFOs durchgeführt,
doch die Ergebnisse bleiben üblicherweise unter Verschluss. Nur
wenige Staaten (Frankreich, Australien, Spanien, Belgien, Brasilien,
u.a.) haben ihre Untersuchungsergebnisse zugänglich gemacht,
mit zivilen Untersuchern kooperiert oder entsprechende Ereignisse
den Medien mitgeteilt.
Wir fordern, dass Sie Maßnahmen
ergreifen, Mitgliedstaaten dazu zu ermutigen,
(1) alle UFO-Akten und Ermittlungsergebnisse
in ihrem Besitz zu deklassifizieren und zu veröffentlichen;
(2) ernste wissenschaftliche Anstrengungen
zur Untersuchung des Phänomens einzuleiten und zu unterstützen;
(3) Richtlinien oder Gesetze zu
verabschieden, die Mitglieder der Streitkräfte, der Polizeiorgane,
sowie zivile Piloten und Luftraumüberwacher dazu verpflichten,
Berichte über UFO-Sichtungen im Rahmen der Ausübung ihres
Berufes zu erstellen und diese öffentlich zugänglich zu
machen, nachdem Informationen, die legitimerweise weiterhin unter
Verschluss bleiben sollten, geschwärzt worden sind. Wir erkennen
die Notwendigkeit einer Administration an, Informationen auf kürzere
Sicht unter Verschluss zu halten, doch auf längere Sicht ist
es wichtig, essenzielle Informationen der Öffentlichkeit nicht
vorzuenthalten.
Unter den Unterzeichnern dieser
Petition sind diejenigen, die selber eine Begegnung mit einem UFO
erlebt haben und deren Leben dieses Erlebnis erheblich beeinflusst
hat, mit einem (*) gekennzeichnet.
Respektvoll, Ihr
